Ein Abend mit Stefan Jürgens
Als Gründungsmitglied der legendären RTL Samstag Nacht, TATORT- und SOKO WIEN/DONAU Kommissar, Theaterschauspieler und Musiker mit mitlerweile sieben Soloalben, schöpft Stefan Jürgens bei seiner Bühnenperformance souverän und lustvoll aus seinen, in über 30 Jahren reich gefüllten Töpfen. Jürgens bietet seinem Publikum ein ständiges Wechselbad aus hochemotionalen Songs mit fantastischen Texten, tiefgehender Poesie, bissiger Standup Comedy und einer schonungslosen Selbstironie.
Liebe! Heißt sein Gegenmittel in einer immer ernster werdenden Zeit. Liebe ! und liebe auch dich selbst!
Wir alle haben unser Päckchen zu tragen und wollen unseren inneren Frieden finden. Doch die Welt da draußen wird zunehmend undurchsichtiger und kampfbereiter. Alles ist im Wandel, vieles wird über Bord geworfen was Gestern noch selbstverständlich schien. Als 62 alter weißer Mann mit leichtem Hang zur Bequemlichkeit, kennt Jürgens die Herausforderungen, sich von alten Gewohnheiten zu trennen. Doch wenn er seine eigene Boomergeneration mithilfe selbstironischer Ausflüge in seine eigene Biografie aufs Korn nimmt und deren Entwicklung vom Münztelefon bis zum Beinahe-Marsflug kritisch durchleuchtet, wird deutlich, wie seine Mischkalkulation des Glücks aussieht:
Sich selber nicht zu ernst nehmen und sein Ego im Zaun halten! Denn auch was wahre Männlichkeit angeht, hat Jürgens im Zeitalter der Narzisten und toxischer Muskelclowns durchaus sehr eigene Ansichten.
Hier steht ein Mensch auf der Bühne, dem die Niederungen des täglichen Daseins sehr vertraut sind und der trotzdem nicht vor den ganz großen Gefühlen zurückschreckt. Seine Songs sind Hymnen auf das Leben und berühren und verführen sein Publikum zur Zuversicht und Lebenslust.
Begleitet wird er dabei von seinem Gitarristen Matthias Kahra, mit dem ihn eine mehr als 20jährige musikalische Reise verbindet und der den puren Arrangements einen virtuosen und pulsierenden Herzschlag verleiht.
Freuen sie sich nach den erfolgreichen Touren „was zählt“ und „so viele Farben“ auf: „LIEBE !“
Freuen Sie sich auf einen besonderen, menschlichen Abend. Er wird Ihnen gut tun. Versprochen.
Pressestimmen
„Der vielfach ausgezeichnete Schauspieler besitzt auch als Sänger eine starke Bühnenpräsenz, in seiner Sensibilität und der Poesie der Texte erinnerte er bisweilen an einen jungen Konstantin Wecker... Bei Stefan Jürgens hat man das Gefühl, dass zwei Menschen auf der Bühne stehen: einerseits der Comedian, der feine Spitzen und auch gelegentlich einen wohlgezielten verbalen Schlag verteilt … andererseits ist da dieser unglaublich feinfühlige Textpoet, der in seinen Liedern sehr viel Persönliches und Privates offenbart. … Jürgens ist beides – und beides nimmt man ihm voll ab. Er wirkt durch und durch authentisch.“ (BKZ - Kultur)
"Endlich macht er wieder live Musik. Und zwar richtig gute. Nicht mit Band, sondern mit verschlankten und akustischen Arrangements, kommen seine markante Stimme und sein Klavierspiel noch strahlender zur Geltung. Aber auch seine klugen Texte. Ich will nicht viel von dir" etwa. Eines der schönsten Liebeslieder in deutscher Sprache." (Berliner Morgenpost)
„Zum künstlerischen Gesamtpaket Jürgens gehört auch seine Kunst auf dem Klavier. Wie er seinen Gesang auf den 88 Tasten begleitet, stellt ihn auf eine Stufe mit dem großen Konstantin Wecker…“ (Siegener Rundschau)
„…man fragt sich, warum der 62jährige so lang auf sich warten ließ. Als nachdenklicher Liedermacher mit fantastischen Texten und einem beeindruckenden Gespür für feine Melodien versteht er zu überzeugen und zu begeistern“. (Bonner Generalanzeiger)
„Überraschend war nicht nur die hohe Qualität seiner Texte, sondern auch die des Klavierspiels. Jürgens sang und spielte über 20 Werke und bereitete dem Publikum zusammen mit dem Gitarristen Matthias Kahra einen unvergleichlichen, lyrischen Abend“ (PZ )
„Der Schauspieler besitzt auch als Sänger eine starke Bühnenpräsenz, in seiner Sensibilität und der Poesie der Texte erinnerte er bisweilen an einen jungen Konstantin Wecker." (AZ)
"Hier spricht einer, der die deutsche Sprache liebt und der sich in seiner Poesie von großen Dichtern inspirieren lässt. Diese Qualität weisen auch seine Lieder auf, die durchweg ehrlich sind, authentisch und ein ebenso sprachlicher wie klanglicher Genuss." (Bonner Generalanzeiger)
"Ein gelungener Abend, der mit Tiefgang, Humor und musikalischer Klasse überzeugte." (Salzgitter Zeitung)
"Es ist diese zurückhaltende Virtuosität, die den Liedern zu jeder Zeit die Freiheit gibt, sich in ihrer ganzen Tiefe zu entfalten. Da spürt man, dass Jürgens‘ Motto keine bloße Floskel, sondern die Essenz eines unvergesslichen Abends ist: „Lasst uns tun, was uns guttut, ohne zu tun, als wäre alles gut.“ (HNA)


Musiksommer Bad Schallerbach
Kulturwiesen Münsterland