Interview nach dem Release Konzert im Odeon, Wien

Stefan gab für seine neue CD "alles immer möglich" im Wiener Odeon ein Release-Konzert. Der TVButler war dabei und führte am Tag danach das folgende Interview. Hier zum Interview...

IIn einer Rezension zum Album schreibt tvbutler.at

...SOKO Donau bzw. SOKO Wien Ermittler Stefan Jürgens alias Carl Ribarski greit wieder zum Mikrofon und in die Tasten – und präsentiert sich von seiner einfühlsamen Seite! Bei einem Live-Konzert am 26. November 2013 präsentierte Stefan Jürgens im Wiener Odeon "alles immer möglich" – der TVButler war mit dabei und begeistert!...

Ein CD Besprechung zum Erscheinen der CD findet ihr hier

Im Gespräch mit Thorsten Otto und Brigitte Theile

Mensch Otto auf Bayern 3

podcast

hier zum Podcast

Der Aufwand hat sich hörbar gelohnt

Ben Hiltrop bespricht das Album auf web.de

...Jürgens steht mit seinen Songs in der Tradition kritischer deutscher Liedermacher wie etwa Heinz Rudolf Kunze, sie erinnern aber auch an die rockige Melancholie von Selig ("Ich fühl' alles") und die poppige Nachdenklichkeit von Silly ("Noch einmal")...das Produzententeam Valicon, das dem Album einen warmen, satten und differenzierten Klang verpasste...Ein Hauch positiver Wehmut durchzieht das Album...Für den Entertainer ist wirklich "Alles immer möglich"... Bewertung: überzeugend. Ben Hiltrop

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Großartiges Singer-Songwriter-Album

Rezension im Onlinemagazin Hit Oase

...Der gebürtige Unnaer ist allerdings als Singer & Songwriter ebenso talentiert – das beweist der SOKO-Wien-Star mit seinem neuen Studioalbum Alles immer möglich äussert eindrucksvoll...denn auf “Alles immer möglich” spannt Stefan Jürgens einen emotionalen Faden, der bis zum letzten Ton des Albums fesselt – selten gab es ein so großartiges Singer-Songwriter-Album aus deutschen Landen!...Jürgens hat ein Gespür für Geschichten, ist zudem ein großartiger Beobachter, der viel Erlebtes auch mal gerne in die Songs mit einfließen lässt. Ein Grund, warum man bei “Alles immer möglich” nie den Faden – den berühmten “Roten Faden”, verliert. Track für Track wirken geordnet und zwar ganz bewußt so gewählt... Dirk Neuhaus

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