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album alles immer moeglich

℗ 2013 Stefan Jürgens, under exclusive license to Heart of Berlin, a label of Musicstarter GmbH & Co.KG
Alles immer möglich @ ITunes 
Unsre Zeit In iTunes ansehen
Ich fühl alles In iTunes ansehen
Nur ein Mensch In iTunes ansehen
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VideoMaking of Alles immer möglich                  In iTunes ansehen
 
 

album heldenzeiten

℗  2006 F.A.M.E. Recordings
Heldenzeiten@ ITunes 
Der Mond In iTunes ansehen
Nicht eine Sekunde In iTunes ansehen
Verlang von mir zuviel In iTunes ansehen
Wer bist du In iTunes ansehen
Kriegst nie genug In iTunes ansehen
Du bist Bedingung In iTunes ansehen
Sag es war In iTunes ansehen
Ich will nicht viel von dir In iTunes ansehen
Angst im dunkeln (Intro) In iTunes ansehen
Guten Abend, wir Jammerlappen In iTunes ansehen
Heldenzeiten In iTunes ansehen
Wo viele Schweine sind, kann man nix versauen In iTunes ansehen
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Selbstverwirklichung In iTunes ansehen
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album allesanders

℗ 2001 WortArt AS Media GmbH
InterpretInterpret
alles anders                                                      In iTunes ansehen
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Fotos (300dpi, Abdruck honorarfrei)

Pressefotos Stefan Jürgens  
Fotos: Tina Acke

jpgBild 1  download10.40 MB Stefan Juergens

jpgBild 2  download9.79 MB   Stefan Juergens 09TineAcke-

 

Pressetexte als PDF

Pressetext - Grenzenlos Mensch Tour 2017 pdfPressetext PDF32.2 KB

Pressetext - Alles immer möglich pdfPressetext PDF277.93 KB

Pressetext immer jetzt tour 2016 pdfPresseinfo Immer Jetzt Tour 2016 PDF117.9 KB

Trailer

Showreel - Alles immer möglich // Vimeo

 

 

 

Alles aus Liebe


allesausliebe_250pxWas ist LIEBE? Transzendenz oder symbiotische Zweierbeziehung?

Oder einfacher ausgedrückt: Ist es Liebe, wenn sie ihm die Flusen von der Jacke pickt? Oder er antwortet, wenn sie gefragt ist?

Ist man ein Ego Junkie, wenn man Leidenschaft, Gefahr und Atemlosigkeit verlangt? Selbst mit dritten Zähnen ? Oder werden alle wilden Beziehungen im besten Fall am Ende Versorgungseinrichtungen mit Herz? Man ist emotional versichert, gesellschaftlich geschützt und die Miete ist auch billiger?

irgendwann durchläuft doch jeder eine Phase, in der er sich fragt, ob das alles gewesen sein soll. Und vor dieser Frage kann man entweder kneifen und sich die neue Mercedes Limousine leasen oder man lässt sich drauf ein… mit geliftetem Hintern und einer Freundin die grade Abitur macht……???? 

 

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Oder ist man nur zu feige, die Krisen und Kämpfe durchzuhalten und die Schmerzen zu ertragen?  Nur ….wer hat schon gerne Schmerzen? Und versucht nicht ihnen aus dem Weg zu gehen? Gut, bei Jackass kriegt man dafür Geld, sich von einem Krokodil die Eier abbeißen zu lassen, und es gibt ja auch Menschen, die erst auf einem Achttausender ohne Sauerstoffgerät spüren, dass die Haut auch ein lebendiges Körperorgan ist;

das sind aber erfahrungsgemäß auch nicht die geeignetsten Beziehungspartner …

(foto: Alex Trebus)

Vielleicht ist die lebenslange Partnerschaft ja einfach auch ein überholtes Gesellschaftsmodell. Vielleicht muss man ab einem bestimmten Lebensalter wieder ganz neu denken. Ein Auto hat man ja auch nicht mehr sein Leben lang… oder man schafft sich einen Zweitwagen an; um den ersten zu schonen…den kann dann auch der Sohn am Wochenende ein bisschen einfahren…

Paare die ihr ganzes Leben miteinander glücklich sind, haben wahrscheinlich nur eine gute Methode gefunden sich vom anderen abzulenken.. Wenn meine Mutter mir erklärt wie gut sich mit meinem Vater versteht , kann ich sicher sein, dass er grade 6 Wochen zur kurz ist…

Aber Im ernst..Sie halten mich für einen Zyniker?

Zynisch wird man erst, wenn man sich selbst richtig begreift .

Sind wir so mutig? Und misstrauen den Wunschbildern von uns selbst?

Ich bin ja jetzt auch 45.

Frauen nennen diese Phase der Männer gern „Midlife Crisis“ … Bei Frauen heißt es Klimakterium und ist hormonell bedingt. Mit anderen Worten aus weiblicher Sicht:

Die Frauen können nix dafür .Und den Männern geht’s nur zu gut.

Mit noch anderen Worten aus männlicher Sicht : Frauen bluten, Männer schwitzen.

Später dann …im Klimakterium schwitzen Frauen und Männer wollen noch mal bluten im Leben…und wenn es ein blutendes Herz ist ….“

 

Stefan Jürgens erzählt, aus männlicher Sicht, aus seiner Sicht, von der Liebe…den Frauen…Worüber sonst ??….. Zusammen mit seinen männlichen Musikern Matthias Kahra(git), Sascha Magister (key) und - Johannes Miaximilian Bendel (dr) gibt es dabei ordentlich was auf die Ohren und auf die Augen….und aufs Herz sowieso… „………Komiker ist er immer noch, nicht der klassische Stand- Up- Comedian, sein Anspruch ist gestiegen und das merkt man auch seinen Themen an. ………“ Rhein- Sieg Rundschau

 

…Jürgens…jongliert mit biszuweilen halsbrecherischem Vergnügen zwischen ernsthafter Sinnsuche und grenzwertigem Zynismus…dabei verliert sich allerdings nie der Blick aufs wesentliche… Kölner Stadtanzeiger

 

.. sein Programm.. ist eine konzeptionelle Sternschnuppe…….Westdeutsche Zeitung

 

alle Presseartikel hier

 

thumb soko wienStefan Jürgens als Major Carl Ribarski in der SOKO WIEN/DONAU

Die Metropole Wien liegt im Dreiländereck Österreich, Ungarn, Tschechien und ist damit das Tor zum Osten.

In den vergangenen Jahren hat die organisierte Kriminalität auf der Donau mit Schmuggel und Menschenhandel enorm zugenommen, so dass sich eine Sonderabteilung der Kriminalpolizei der Bekämpfung von Verbrechen annimmt: die "SOKO Wien".

Sie hat ihren Stützpunkt im Schatten der Reichsbrücke und überwacht mit schnellen Booten die Donau mitsamt ihren Kanälen und Seitenarmen.

Im Mittelpunkt der "SOKO Wien" stehen: Oberstleutnant Helmuth Nowak und Major Carl Ribarski. 
Die beiden sind "wie Tag und Nacht" und doch ein ideales Team.

 Im ZDF: http://www.sokowien.zdf.de/

Im ORF: http://kundendienst.orf.at/aktuelles/soko_donau.html

  

Stefan Jürgens alias Carl Ribarski ist ein "Einzelgänger"

Herr Jürgens, Sie ermitteln nun seit gut zwei Monaten als Kommissar Ribarski in Wien für die dritte Staffel von "SOKO Wien". Was ist das besondere an der Location Wien?

Wien ist eine wunderbare Stadt. (...) Ich lebe seit vielen Jahren in Berlin und fühle mich dort sehr zuhause. Berlin ist aufregend und innovativ und zeitgeistig und cool, aber Wien ist irgendwie sinnlicher (...). Als wenn man eine Pralinenschachtel aufmacht: Voller Gerüche, Verlockungen, schräger Traditionen; einfach spannend.

Die Donau?

Naja, die ist so lang, ich kenne ja bislang höchstens zehn Kilometer … Neulich haben wir im Kontrollturm der Schleuse Freudenau gedreht. Die Funksprüche der Donauschiffer gingen von Wienerisch, Deutsch über Tschechisch bis überhaupt nicht mehr verständlich. Es ist eben ein unglaublich langer Fluss, der ebensoviel unglaubliche Gestalten mit sich treibt ... in absehbarer Zeit möchte ich unbedingt eine Schifffahrt von Wien bis zur Mündung ans Schwarze Meer unternehmen.

Sie haben ja bereits einige Erfahrung als Kommissar. Sehen Sie Parallelen in der Ermittlungstätigkeit der verschiedenen Kommissare, die Sie verkörpert haben?

Was ist das ganz spezielle an der Figur des Kommissar Ribarski? Im Zentrum der Figur steht ja nicht der Ermittler, sondern der Mensch. Auch wenn der Ermittler an der Filmoberfläche natürlich mehr zum Tragen kommt. Als Schauspieler interessieren mich in erster Linie die Haltungen, die Lebenserfahrungen, die Sozialisation und die möglichen charakterlichen Konsequenzen daraus. Insofern ist jede Rolle komplett anders - sonst würde es ja auch keinen Spaß machen! Carl Rabarski ist in seiner Anlage eher ungriffig. Er macht es sich und seiner Umgebung nicht leicht, zu einer berechenbaren Größe zu werden. Das hat sicher mit seinem Werdegang als Polizist zu tun. Und den Erfahrungen die er dabei sammeln musste. Er ist aber auch von "Haus aus" eher ein Einzelgänger, einer, der sich schwer tut damit, die Wirkung seines Auftretens zu steuern. Er ist im Grunde so direkt und dabei so undiplomatisch wie man nur sein kann.

Gibt es persönliche Erfahrungen, die Sie in die Interpretation der Rolle des Kommissars Ribarski einfließen lassen können?

Naja, was für das Leben gilt, gilt für den Beruf auch: Man sollte nicht über Dinge reden, von denen man nichts weiß! Aber im Ernst, natürlich suche ich in jeder Rolle auch nach persönlichen Deckungsmöglichkeiten. Aber letzten Endes hat diese Arbeit doch immer etwas mit Spielen zu tun. "So tun als ob" eben. Weil es ist schließlich auch eine große Lust, sich einer Biografie zu nähern, die einem auf den ersten Blick eher fremd vorkommt."

Wie ist Ihr Verhältnis zu den Kollegen?

(...) Der Empfang in Wien ist mehr als herzlich. Mehr, als man erwarten durfte, wenn man in eine eingespielte Mannschaft hineinkommt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei dem gesamten Team dafür bedanken. Es braucht in solchen Konstellationen natürlich auch immer eine ordentliche Portion Glück und ich denke, mit meinem direkten Partner Gregor Seberg hat sich in kürzester Zeit ein Zusammenspiel entwickelt, das eine enorme Spiellust freisetzt. Gregor und ich haben den gleichen Humor und das gleiche Ziel, diesem Format möglichst viel Profil abzuringen. Und das funktioniert am Ende natürlich nur über Konflikte und unterschiedliche Haltungen der Figuren. "Coole Cops" sind ja nicht cool, weil sie alles im Griff haben, sondern weil sie nicht aufhören mit- und füreinander zu streiten."

Nun ist "SOKO Wien" ja das jüngste Mitglied in der "SOKO"-Familie. Was ist für Sie das Besondere an dieser "SOKO" - und wodurch unterscheidet sie sich von anderen "SOKOS"?

Sie ist die "Internationalste". Zwangsläufig. Schließlich verbindet sie zum einen in der Besetzung und vor allem in der Zuschauererwartung Österreich und Deutschland. Die Geschichten die sie erzählt, können also weder rein deutsch noch rein österreichisch sein, was auch immer das heißt (...). Aber sicher kann sie sich nicht wirklich auf ein Lokalkolorit wie Leipzig oder Schwerin stützen. Mit Wien als europäischer Hauptstadt steht ihr aber dafür auch ein Drehort zur Verfügung, der filmisch Großstadtflair vermitteln kann. Und die Donau als "fließender Übergang zum Balkan" liefert ihr eine hochmoderne europäische Themenvielfalt.
Quasi zollfrei …"

 

 

 

 

Theaterproduktionen mit Stefan Jürgens

Zwei wie wir - Tournee 2017

von Norm Foster, Deutsch von Ursula Grützmacher-Tabori, Regie: Folke Braband.

zwei wie_wir_stefanjuergens

Rudy und Nora sind geschieden und haben sich seit vier Jahren nicht gesehen. Zufällig treffen sie sich in einem Restaurant wieder, was beide sehr freut. Das ungeplante Wiedersehen nehmen sie zum Anlass noch einmal die gemeinsame Vergangenheit Revue passieren zu lassen: ihr erstes Date im Blumenladen, ein Besuch im Baseballstadion oder ihr Hochzeitstag unterm Sternenhimmel.

Schnell bemerkt der Zuschauer, dass sich da zwei zusammengetan hatten, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Sie ist kunstinteressiert und stammt aus einer wohlhabenden Familie. Er ist Maler. Kein Kunstmaler – er streicht Wände. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen haben die beiden sich ineinander verliebt und geheiratet. Doch was wunderbar romantisch begann, hat unerfreulich geendet. Gibt es für die beiden eine zweite Chance?

Autor Norm Foster hat ein Gespür für Zwischentöne und ist ein sehr genauer Beobachter. Mit „Zwei wie wir“ lässt er die Zuschauer genauso über sich selbst lachen wie über Rudy und Nora. Ein kanadischer Kritiker empfahl nach der Uraufführung: „Das perfekte Theaterstück für das erste Date.“

In der deutschsprachigen Erstaufführung von „Zwei wie wir“ zum ersten Mal in der Komödie am Kurfürstendamm Stefan Jürgens und Valerie Niehaus.
foto: Michael Petersohn

 Tour 2017 Termine

 

Seitenwechsel

seitenwechselVon Chris Chibnall | Regie: Axel Schneider

Mit Stefan Jürgens

Ein theatralischer Tabubruch mitten ins Herz der Fußballwelt

George ist Familienvater, aber sein Leben gehört dem Fußball. Als Trainer von Northbridge Town hat er genau 100 Tage Zeit, um den Verein aus der finanziellen Schieflage zu retten. Keine leichte Aufgabe. Im Kampf um den sportlichen Aufstieg lässt er seinen Männern keine Schwäche durchgehen. 

Als dann auch noch dem kleinen Fußballclub Northbridge Town kein geringerer Gegner als der millionenschwere FC Liverpool zugelost wird, steht die Stadt Kopf. Schon bald parken die ersten Fernsehsender vor dem Stadion, die das Heimspiel vor ausverkaufter Kulisse live ins nationale Fernsehnetz übertragen sollen

 

Premiere 9.02.2010 in den Hamburger Kammerspiele
Vorstellungen bis 28. März 2010

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Die Ziege oder Wer ist Sylvia? – Kammerspiele Hamburg

stefan jürgensMartin Gray ist ein berühmter, preisgekrönter Architekt auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Zusammen mit seiner Frau Stevie und ihrem Sohn Billy führen sie ein wirklich harmonisches und erfülltes Familienleben. Gerade feiern sie Martins fünfzigsten Geburtstag.

In diese fröhliche Normalität der Familie Gray bricht eine andere Realität von elementarer, fast archaischer Wucht ein, denn Martin gesteht seinem besten Freund, dem Journalisten Ross, dass er seit einem halben Jahr eine Liebesbeziehung mit Sylvia hat. Ross ist über dieses Geständnis entsetzt.

Schriftlich teilt er Martins Frau Stevie mit, dass Martin ein Verhältnis „pflegt“ - nicht in einer ihrer gängigen, gesellschaftlich akzeptierten Spielart, sondern in einer auch heute noch besonders bizarr und unnatürlich erachteten Form – denn Sylvia ist eine Ziege....

 – ab 6. 10 Schauspielhaus Bochum

 

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Süchtig – Arena Berlin

süchtig arena berlinSpielen, Klauen, Sex, Drogen – willkommen in der Welt der Abhängigkeiten! Menschen verfallen dem Rausch des Geldausgebens, des Internets, des Fernsehkonsums – und schaffen es nicht, ohne fremde Hilfe davon zu lassen.
 
Es wird so viel analysiert und therapiert wie nie zuvor – nicht immer mit Erfolg, aber stets mit großem Ernst.
 

 

Steckbrief Stefan Jürgens

Jahrgang:
Größe:
Haarfarbe:
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Nationalität:
Sprachen:
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Sport:
Instrumente:
Ausbildung:
Auszeichnungen:

1963
190 cm
dunkelbraun
blau
Deutsch
Englisch, Französisch, Spanisch
Ruhrpott
Reiten, Fechten
Klavier, Gesang
Westfälische Schauspielschule in Bochum
Bayerischer Fernsehpreis 1994, Bambi 1994, Goldener Löwe 1996